An Tito scheiden sich fast vier Jahrzehnte nach seinem Tod immer noch die Geister. Die einen vergöttern ihn heute noch als Mann ohne Fehl und Tadel. Und die anderen sehen in ihm den Vertreter eines totalitären Systems und benennen Straßen und Plätzen, die seinen Namen trugen, um.

Zwischen beiden Haltungen laviert dieser Anstecker. Er möchte Tito zurück, sieht aber  durchaus Kritikwürdiges. Anders kann man die Aufschrift:

Tito, komm zurück, alles ist Dir verziehen!

wohl kaum verstehen.