Dreimal dabei in den 1950-ern, zweimal an Deutschland gescheitert – Aus der jugoslawischen Fußballgeschichte(Teil 2)

Beitragsbild: Rajko Mitić, Teilnehmer der WM 1950 im Gespäch mt Tito (Foto: Stevan Kragujević) Zur zweiten und dritten Weltmeisterschaft hätte man keine so lange Anreise gehabt wie zu der ersten in Montevideo, sie fanden nämlich 1934 in Italien und 1938 in Frankreich statt. Von der verkürzten Anreise hatte man jedoch nichts, da man sich nun... weiterlesen →

Jugoslawische Bahnen als Politikum: Von der k.u.k.-Zeit bis in die 1980er

Wir hatten schon darüber berichtet: Jugoslawien war auch „Eisenbahnland“. Insbesondere Bosnien und Herzegowina ist wegen der dortigen Schmalspurbahnen interessant. Wer mehr zu dem Thema lesen will, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Gegenwärtig beschäftigt sich nämlich die in jeder gut sortierten Bahnhofsbuchhandlung erhältliche Sommerausgabe der immer lesenswerten Zeitschrift „BAHNEpoche“ mit diesem Thema. Keine Techniklastigkeit Keine Angst,... weiterlesen →

Marina Abramović in Bonn: Verstörender Blick (auch) auf den Balkan

 Kultur im Sozialismus bunter als man denkt Sozialistische Staaten waren im Inneren „bunter“ als man sich das im Westen wohl vorgestellt hätte. Für den Ostblock kann man diese Behauptung anhand des  tschechoslowakischen Films „Tausenschönchen“ (Sedmikrásky) der  tschechischen Regisseurin Věra Chytilová überprüfen . Wenn man diese durchgeknallte Komödie ansieht, kann man sich nur schwer vorstellen, dass der... weiterlesen →

Es begann im fernen Montevideo: Aus der jugoslawischen Fußballgeschichte (Teil 1)

Und wieder einmal ist Fußballweltmeisterschaft. Beteiligt sind zwei Teams aus jugoslawische Nachfolgestaaten, nämlich Kroatien (Gruppe E) und Serbien (Gruppe D). Dies ist ein guter Anlass, einen Blick zurück in die Fußballgeschichte des ehemaligen Jugoslawiens zu werfen. Dabei sollen die Weltmeisterschaftsteilnahmen im Vorgerund stehen.  Außerdem rufen wir einige deutsch-jugoslawische Fußballbegegnungen in Erinnerung. Premierenteilnehmer mit langer Anreise... weiterlesen →

Geheime Botschaft im Geldschein verborgen?

Ein Staat braucht eine Währung. Wer einen eigenen Staat gründen will,  muss sich also auch Gedanken über sein eigenes Geld machen. (Zumindest, wenn er es nicht so verfahren will oder kann wie Kosovo und Montenegro, die  einfach den Euro übernommen haben - was allerdings nicht unbedingt auf die Gegenliebe der Europäischen Zentralbank stiess.) Ein Staat... weiterlesen →

Posthum vom Tito-Anhänger zum Gläubigen?

Auf den ersten Blick ein Grabstein, wie man ihn häufig auf muslimischen Friedhöfen findet: Ein Stern und ein Halbmond. Auf den zweiten Blick ist jedoch etwas anders, nämlich die Dimensionen von Halbmond und Stern. Normalerweise ist der Halbmond größer als der Stern und er umfasst diesen. Hier ist der Halbmond sehr klein und scheint fast... weiterlesen →

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