Rechtsrheinisch nur Kebab statt ungarisch-jugoslawische Pusta-Küche

Nach dem Café der Vergangenheit ein Restaurant aus selbiger:

In Weissenthurm unweit des Rheins wird an einer Hausfassade noch mit „jugoslawischer Küche“ geworben werden.  Man vermutet einen Ungarn aus der Vojvodina in der Küche der „ungarisch-jugoslawischen Pusta-Stube“.

Nach 300 Metern gibt es heutzutage jedoch nur Kebab.

Fassadenwerbung wirkt nachhaltig und überlebt nicht nur den Beworbenen, sondern auch Staaten.

Hoffentlich ergeht es dieser Werbung nicht so wie dem Efke-Jungen in Zagreb!

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