Verschenken Sie Jugoslawien!

Weihnachten steht vor der Tür. Und vielleicht kann man irgendwelchen lieben Mitmenschen auch den lockdown light und die örtlichen Ausgangssperren mit einem literarischen Geschenk versüssen? Und wann haben Sie selbst sich eigentlich zuletzt mit einem Buch beschenkt?

Wir verschenken gerne Bücher. Auch weil man damit etwas machen kann, was derzeit nur sehr, sehr eingeschränkt möglich ist: Verreisen. Nich nur durch den Raum, sondern auch durch die Zeit. Somit sind mit ihnen auch Begegnungen nach Jugoslawien möglich. In das damalige und in die Nachfolgestaaten.

Aussuchen können Sie sich solche Reisen zum Beispiel auf „Perlentaucher„, einem gut gemachten und sehr ambitionierten Kulturmagazin, in dem (meist) anspruchsvolle Literatur vorgestellt wird.

Insbesondere gibt es dort Resümees zu praktisch allen Buchkritiken, die in den großen deutschsprachigen Tages- und Wochenzeitungen Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Rundschau, Neue Zürcher Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Der Tagesspiegel, die tageszeitung, Die Welt, Der Spiegel und Die Zeit erschienen sind. Außerdem gibt es eine internationale Magazinrundschau. Alleine bis Ende 2011 sind so <a href=“http://&lt;!– wp:paragraph –> <p>https://de.wikipedia.org/wiki/Perlentaucher</p&gt; <!– /wp:paragraph –> <!– wp:paragraph –> <p>Wie reich die Auswahl züglich (Ex)Jugoslawiens ist, belegt bereits die Anzahl der Suchergebnisse</p> laut Wikipedia etwa 37.000 Einträge zusammengekommen.

Wie reich die Auswahl züglich (Ex)Jugoslawiens ist, belegt bereits die Anzahl der Suchergebnisse:

So finden sich zu dem Suchwort „Jugoslawien“ 545 Suchergebnisse, zu „Bosnien“ 368, zu „Kosovo“ 320, Zu „Slowenien“ 214, zu „Mazedonien“ 67, zu „Montenegro“ 45, zu „Istrien“ 34, zu „Vojvodina“ 29, zu „dalmatien“ 14, zu „Nordmazedonien“ 5.

Bezüglich „Tito“ ist die Sache schwierig. Dort gibt es 184 Treffer, unter denen sich allerdings auch die Nachweise für den Autoren Tito Topin und den Schweizer Unternehmer Tito Tettamanti finden.

Ein Bitte: Wenn Sie etwas finden, dann bestellen Sie nicht über den Internet-Großhändler, der nach einem umweltgefährdeten Fluss in Südamerika benannt ist. sondern beim Buchhändler in der eigenen Stadt. Bei diesem kann man nämlich die Bücher, die man am Vortag telefonisch bestellt hat, meist am nächsten Tag abholen. Das in der Regel schneller als die Bestellung im Internet.

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