(Es gibt ihn noch, den) Winter (nämlich) in Jahorina

Bald ist November. Trotzdem steigt das Thermometer auf 25 Grad. Da fängt man – zu Recht – an, sich Sorgen zu machen.

Und fragt sich, ob es sie überhaupt noch gibt: Herbst und Winter.

Im Gebirge Jahorina, einem der Austragungsgorte der olympischen Winterspiele 1984, war neulich Winter.

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Schön anzusehen war das Ganze.

Aber kein Grund zur Entwarnung oder für Erleichterung.

Der Winter hatte beim Anmarsch nämlich den Herbst übersprungen. Und so fiel naßer Schnee auf Laubbäume, die noch Blätter trugen. Weshalb das schwere Weiß dort haften blieb, die Bäume in die Knie gingen und ihre Kronen in die Stromleitung crashten.

Auch hier ist das Klima also durcheinander gekommen.

 

 

 

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